Unser WarteraumZahnärztliche Gemeinschaftspraxis Elbestrasse
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Chirurgie


Weisheitszähne

Weisheitszähne, auch „Achter“ genannt, kommen erst im Erwachsenenalter oder brechen gar nicht durch. Sie sind retiniert. Manchmal sind sie auch nicht angelegt, da der Körper sie nicht gebildet hat.
Vollständig retinierte Zähne bleiben normalerweise symptomlos, teilretinierte, also teilweise sichtbare Zähne hingegen führen oft zu Entzündungen. Dies beruht darauf, dass diese durch die nur teilweise sichtbare Fläche nicht ausreichend gereinigt werden können.

Entfernt werden sollten diese Zähne, wenn eine Entzündung vorliegt, die nicht auf konservierende Behandlung anspricht, wenn sie andere Symptome verursacht wie Druck gegen die benachbarten Zähne, wenn kein Antagonist (kein Gegenzahn) vorliegt und der betroffene Zahn anfängt zu elongieren (übermäßiges, bis zu störendem Herauswachsen des Zahnes aus dem Kiefer), sie die Mundöffnung beeinträchtigt und natürlich auch, wenn die Zähne durch Karies zerstört sind, da sie durch ihre ungünstige Stellung nicht geputzt werden können.

Das Entfernen der Weisheitszähne erfolgt im Notfall in lokaler Anästhesie und wird je nach Lage im Kiefer vom Zahnarzt oder von einem Oralchirurgen durchgeführt.

Komplikationen nach der Entfernung können sein: Schmerzen, Schwellungen, Hämatome, eingeschränkte Mundöffnung oder Infektionen.

Nach der Extraktion sollte äußerlich gekühlt werden, wenn nötig wird ein Antibiotikum vom Arzt verschrieben.

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Implantologie


Einzelzahnersatz
Der erste Schritt ist das Einsetzen des Titanimplantates. Das Implantat beilt drei bis sechs Monate lang unter dem Zahnfleisch ein. In dieser Zeit verwächst es fest mit dem Kieferknochen.
Im zweiten Behandlungsschritt wird das Implantat freigelegt und ein Aufbau darauf befestigt. Dieser Aufbau ist die Basis für die neue Zahnkrone. In manchen Fällen kann er auch schon während der Implantation (erster Schritt) aufgesetzt werden.
Der letzte Schritt ist das Einsetzen der Krone durch den Zahnarzt. Besondere Techniken sorgen dafür, dass Größe, Form und Farbe des neuen Zahnes optimal zu Ihren eigenen Zähnen passen.

Fallbeispiel: Ersatz eines Zahnes im Unterkiefer

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© ZÄ Kristin Holzhausen


Ersatz im zahnlosen Ober- und Unterkiefer
Der erste Schritt ist das Einsetzen der Titanimplantate. Die Implantate beilen drei bis sechs Monate lang unter dem Zahnfleisch ein. In dieser Zeit verwachsen sie mit dem Kieferknochen.

- Bei der festsitzenden Lösung werden im zweiten Behandlungsschritt die Implantate freigelegt und jeweils ein Aufbau darauf befestigt. Diese Aufbauten sind die Basis für die neuen Zahnkronen. In manchen Fällen können sie auch schon während der Implantation (erster Schritt) eingesetzt werden.
Der letzte Schritt ist das Einsetzen der Brücke durch den Zahnarzt. Besondere Techniken sorgen dafür, dass Größe, Form, Farbe und Sitz der neuen Zähne optimal zu Ihren Gesichtszügen passen und ein natürliches Aussehen gewährleisten.

- Bei der herausnehmbaren Lösung werden im zweiten Behandlungsschritt die Implantate freigelegt und jeweils ein Aufbau darauf befestigt.
In manchen Fällen können die Aufbauten auch schon während der Implantation (erster Schritt) aufgesetzt werden.
Der letzte Schritt ist das Einsetzen der neuen Zähne durch den Zahnarzt. Zunächst wird zum Beispiel ein Steg an den Aufbauten befestigt. An diesem Steg wird Ihre herausnehmbare Prothese befestigt. Besondere Techniken sorgen dafür, dass Größe, Form, Farbe und Sitz der neuen Zähne optimal zu Ihren Gesichtszügen passen und ein natürliches Aussehen gewährleisten.

Ersatz mehrerer Zähne im Frontzahnbereich
Der erste Schritt ist das Einsetzen der Titanimplantate. Die Implantate beilen drei bis sechs Monate lang unter dem Zahnfleisch. In dieser Zeit verwachsen sie fest mit dem Kieferknochen.
Im zweiten Behandlungsschritt werden die Implantate freigelegt und jeweils ein Aufbau darauf befestigt. Diese Aufbauten sind die Basis für die neuen Zahnkronen. In manchen Fällen können sie auch schon während der Implantation (erster Schritt) aufgesetzt werden.
Der letzte Schritt ist das Einsetzen der Brücke durch den Zahnarzt. Besondere Techniken sorgen dafür, dass Größe, Form, Farbe und Sitz der neuen Zähne optimal zu Ihren eigenen Zähnen passen.

Ersatz mehrerer Zähne im hinteren Bereich
Der erste Schritt ist das Einsetzen der Titanimplantate. Die Implantate beilen drei bis sechs Monate lang unter dem Zahnfleisch. In dieser Zeit verwachsen sie fest mit dem Kieferknochen.
Im zweiten Behandlungsschritt werden die Implantate freigelegt und jeweils ein Aufbau darauf befestigt. Diese Aufbauten sind die Basis für die neuen Zahnkronen. In manchen Fällen können sie auch schon während der Implantation (erster Schritt) aufgesetzt werden.
Der letzte Schritt ist das Einsetzen der Brücke durch den Zahnarzt. Besondere Techniken sorgen dafür, dass Größe, Form, Farbe und Sitz der neuen Zähne optimal zu Ihren eigenen Zähnen passen.

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Implantat getragener Zahnersatz

Zahnimplantate bieten die Möglichkeit, Ihre Lebensqualität zu steigern. Dabei handelt es sich um künstliche Zahnwurzeln aus Titan, die als Ersatz für fehlende Zähne angeboten werden.
Es besteht aus mehreren Komponenten. Der Implantatkörper ist der Teil, der in den Knochen eingepflanzt wird. Die sogenannte Suprakonstruktion, der eigentliche Zahnersatz, ist der sichtbare Teil des Implantats. Das Material Titan ist ein sehr gut verträgliches Metall. Meist ist der Implantatkörper zwischen 9-16mm lang. Unmittelbar nach der Implantation wird der Implantatkörper mit einer Abdeckschraube vorübergehend verschlossen und darüber wird das Zahnfleisch während der Einheilphase zugenäht.
Später, wenn das Implantat freigelegt wird, kommt ein sogenannter Gingivaformer auf den Implantatkörper, der das Zahnfleisch während des Abheilens formt.


Implantate ersetzen fehlende Zähne, schließen einzelne Zahnlücken und reduzieren den Knochenabbau in zahnlosen Kieferabschnitten, weil sie die Kaukräfte auf den Kiefer übertragen.
Die Voraussetzungen für diesen Eingriff sind eine gute Mundhygiene, keine Knochenleiden, keine Störungen der Blutgerinnung, keine Immunschwäche, keine unbehandelte Parodontitis, keine schwerwiegenden Allgemeinerkrankungen und Drogen- oder Medikamentenmissbrauch. Bei Rauchern heilen Implantate schlechter ein und lockern sich häufiger als bei Nichtrauchern. Eine Karies- und Parodontitis-Therapie sollte abgeschlossen sein.
Mitunter macht ein unzureichendes Knochenangebot zunächst eine Vorbehandlung notwendig, bei der der Knochen aufgebaut wird.
Zunächst wird die Schleimhaut über dem Kieferknochen mit einem kleinen Schnitt eröffnet. Dann wird mit einem Bohrer das Implantatbett geschaffen. Danach wird das Implantat in den Knochen fest verankert. Zum Abschluss wird die Schleimhaut mit einer Naht wieder verschlossen. Nach der Einheilphase (ca. 3-4 Monate, bei umfangreichen Eingriffen auch bis zu 9 Monaten) wird das Implantat durch einen kleinen chirurgischen Eingriff freigelegt.
Je nach Aufwand und Anzahl der Implantate variieren die Kosten für eine Implantatversorgung erheblich. Die gesetzliche Krankenkasse leistet für diese anspruchsvolle Therapie einen Festzuschuss in der Höhe der Versorgung ohne Implantat.
Sehr gute Mundhygiene, das Aufgeben des Rauchens und regelmäßige Kontrollbesuche in der Zahnarztpraxis tragen dazu bei, dass Ihr Implantat lange hält.
Da es sich hierbei um einen chirurgischen Eingriff handelt, informieren Sie sich genau und fragen Sie Ihren Zahnarzt.

>> Verhaltensmaßnahmen nach einem chirurgischen Eingriff zum Ausdrucken
>>> Die Pflege Ihres implantatgetragenen Zahnersatzes zum Ausdrucken

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Wurzelspitzenresektion

Wenn ein Zahn trotz Wurzelbehandlung Beschwerden verursacht, bleibt vor einer endgültigen Extraktion die Möglichkeit einer Wurzelspitzenresektion (WSR).
Dabei werden durch einen Zugang von außen die Wurzelspitze und das entzündete Gewebe um die Spitze herum chirurgisch unter Lokalanästhesie entfernt. Der Wurzelkanal wird abgedichtet und das Zahnfleisch vernäht.

Komplikationen nach oder während des Eingriffs können sein: Beschädigung von Nerven, Blutungen, Eröffnung der Kieferhöhle, Infektionen und Verlust des Zahnes.

Nach dem Eingriff sollte wie nach einer Extraktion äußerlich gekühlt werden. Zuvor wird vom Arzt meist ein Antibiotikum verschrieben, das sowohl vor als auch nach dem Eingriff eingenommen werden soll, wie verschrieben, um das Risiko der Infektion zu vermindern.


>>Hier können Sie sich nochmals die Verhaltensmaßregeln nach operativen Eingriffen ausdrucken

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Behandler.

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Chirurgische Kronenverlängerung

Die chirurgische Kronenverlängerung ist ein kleiner operativer Eingriff, bei dem das Zahnfleisch und die Knochen um den Zahn herum entfernt werden. Sie wird angewendet, wenn nicht mehr ausreichend gesunde Zahnhartsubstanz zur Befestigung von Zahnersatz vorhanden ist.


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Gemeinschaftspraxis Elbestraße

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